Schon die Kaffeetüte sieht ganz anders aus: Auf der silbergrauen Verpackung ist ein geöffneter Mund abgebildet, der eine Kaffeebohne zwischen den Zähnen hält. Wer die Tüte aufreißt, atmet einen köstlichen Duft ein.
Die hochwertigen Arabica-Bohnen von Saarbonne stammen aus biologischem Anbau von Kleinbauern aus Lateinamerika und Afrika. Und in jedem Päckchen stecken nicht nur la-Qualitätsbohnen, sondern auch ein Beitrag zum Fairen Handel. Das verbessert die Lebensbedingungen der Kaffeebauern in den Anbaugebieten.
Initiiert wurde die Saarland-Kaffee-Kampagne von Wirtschaftsminister Hanspeter Georgi. Im November 2003 fiel der Startschuss für die Aktion, zu der Ministerpräsident Peter Müller die Schirmherrschaft übernommen hat. Die Verbraucherzentrale des Saarlandes gehört zum Trägerbündnis.
Geführt wird das Projekt von InWent (Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH - vormals Carl-Duisberg Gesellschaft), die einzelne Veranstaltungen vorbereitet und mitorganisiert.
Einkauf mit gutem Gewissen
Mit Saarbonne will die Verbraucherzentrale über die Hintergründe des Fairen Handels und seiner Produkte informieren. Schließlich haben es die Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf letztendlich in der Hand, ob menschengerechte Arbeitsbedingungen in den Entwicklungsländern Einzug halten können.
Das große öffentliche Interesse hat die Träger ermuntert, 2004 diese Kampagne weiterzuentwickeln. Die einprägsame Marke "Saarbonne" und ihre ungewöhnliche Gestaltung haben mit dazu beigetragen, den Kaffee bekannter zu machen. Eigens kreiert wurde der Auftritt von dem renommierten Kommunikationsdesigner Ivica Maksimovic.
Eine Liste der Geschäfte, die Saarbonne im Saarland verkaufen, ist im Internet unter
www.saarbonne.de abrufbar. Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.
