regionale Infos
Der Faire Handel unterstützt mit Maßnahmen wie festgelegten Mindestpreisen, langfristigen Abnahmeverträgen ohne Zwischenhandel und der Förderung umweltverträglicher Anbausysteme die Sicherung der Existenz der Erzeuger in Afrika, Asien und Lateinamerika.
ESL-Milch ist derzeit in aller Munde – auch ungewollt. Denn in den Frischeregalen der Supermärkte verdrängt die "Extended Shelf Life"-Milch (="längere Haltbarkeit") zunehmend die als "Frischmilch" geläufige pasteurisierte Ware. Der Begriff "ESL-Milch" ist gesetzlich nicht definiert und muss auch nicht auf den Verpackungen kenntlich gemacht werden.
Bei sommerlichen Temperaturen haben Brausen, Limonaden oder Fruchtsäfte Hochkonjunktur. Viele dieser Erfrischungsgetränke sind mit Konservierungsstoffen versetzt, z. B. mit Benzoesäure.
Regionale Lebensmittel liegen im Trend – dabei spielt nicht nur das Lokalkolorit und ein gewisser folkloristischer Charme eine Rolle. Wesentlicher ist der Wunsch nach Transparenz und Verbrauchersicherheit.
Es gibt sie wieder, die Internetseite über die Ereignisse und die regionalen Angebote aus dem Saarland.
Mehr als 40% der "fair" gehandelten Lebensmittel sind Bioprodukte mit steigender Tendenz. Sie haben eine ausgezeichnete Qualität. Der Faire Handel ist Wegbereiter für die ökologische Landwirtschaft in den Entwicklungsländern.
Im zähen Ringen um die Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln schaffen die Verbraucherzentralen jetzt Fakten: Schnell und unkompliziert können Konsumenten ab sofort mit der neuen Ampel-Karte der Verbraucherzentralen die Nährstoffe in Lebensmitteln beurteilen
Fett ist nicht gleich Fett, und Fetteinsparen ist nicht in jedem Fall für die Ernährung günstig, denn in vielen Pflanzenölen sind wertvolle Fettsäuren vorhanden, die regelmäßig verzehrt werden sollen.
Noch ist Spargelzeit! Und als ein ganz besonderer Genuss gilt deutscher Spargel, der nicht nur bei uns, sondern auch im Ausland geschätzt wird. Der Inlandsbedarf an diesem frischen Gemüse ist größer als die Produktion im eigenen Land. So wird häufig auch Ware aus Griechenland, Ungarn oder Polen importiert. Solange die Herkunft des Spargels für den Verbraucher klar erkennbar ist, stellt das kein Problem dar.
Rindfleischeinkauf aus der Weidehaltung direkt vom Erzeuger -
eine Broschüre in der Verbraucherzentrale des Saarlandes informiert
Das Preisbewusstsein der Verbraucher beim Fleischeinkauf wird häufig kritisiert. "Billigpreis-Kampagnen gefährden Tierschutzstandards" so klagte vor ein paar Tagen ...
Manchmal bekommt das rosig frische Hackfleisch aus der Fleischtheke auf dem Weg nach Hause eine fahle, nicht so appetitliche Farbe. Das liegt an der Beleuchtung in der Theke. Denn in vielen Supermärkten werden die Kunden hinters Licht - sozusagen hinters Rotlicht - geführt. "Attraktive Warenpräsentation" oder "Optimierung der Eigenfarbe" nennen es manche Anbieter und verwandeln ihre Fleischtheke in ein Rotlichtviertel.
Falls das Leitungswasser nicht mehr zum Verzehr geeignet ist, müsste Wasser abgepackt gekauft werden, um wie gewohnt Kaffee und Tee zubereiten zu können. Dann würde das Kochen mit Sicherheit deutlich teurer werden.
Daher ist die Verbraucherzentrale im saarländischen „Zukunftsbündnis Wasser“ der Auffassung: Trinkwasser muss in öffentlicher Hand bleiben.