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Ergebnisse der

Kunststoffe

Einführung

Kunststoffe machen das Leben modern, bequem und bunt. Damit sie ihre Funktion erfüllen, enthalten sie problematische chemische Zusätze. Gesundheitsschädlich können sein
  • Weichmacher die vor allem Weich-PVC biegsam machen,
  • Flammschutzmittel die dafür sorgen, dass z.B. Computergehäuse schwer entzündbar sind,
  • Organozinnverbindungen die als Stabilisatoren PVC hitze- und lichtunempfindlich machen und als Biozide giftig für Bakterien, Schimmel- oder Algenbefall sind.

Die Substanzen sind nicht fest im Kunststoff gebunden, sondern wandern an die Oberfläche, dunsten aus oder werden z.B. durch Wasser gelöst. Sind sie "frei", können sie ähnlich wie Hormone wirken. Aus dem Tierreich weiß man, dass schon geringste Mengen hormonähnlich wirkender Stoffe die Fruchtbarkeit verringern können. Es gibt wissenschaftliche Hinweise, dass auch Menschen gefährdet sind. Vor allem die ganz Kleinen sind betroffen: Deshalb sind seit dem 16. Januar 2007 drei der Weichmacher in Spielzeug generell verboten sowie drei weitere speziell in Babyspielzeug. Von den Verboten nicht betroffen sind Produkte wie z.B. Badelatschen, Duschvorhänge, Regenkleidung und, und, und…

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Dieses Dokument ist aus dem Internet-Auftritt der
Verbraucherzentrale Saarland e.V., Haus der Beratung, Trierer Str. 22, 66111 Saarbrücken
Sie finden es im Internet unter: http://www.vz-saar.de/link359222A.html