In den letzten Jahren haben Wärmepumpen eine Renaissance erlebt. Die starke Bewerbung durch Energieversorger, Handwerker und Politiker hat zu einem starken Zuwachs von jährlich 60.000 Anlagen geführt, angestrebt werden sogar 200.000 neue Wärmepumpen pro Jahr. Dass der weitere Zubau neuer
Wärmepumpen bei der derzeitigen Zusammensetzung unseres Kraftwerksparks eine schlechte Alternative darstellt und die Entwicklung zu mehr Erneuerbaren Energien sogar behindert, soll in der folgenden Ausführung erläutert werden.
In der öffentlichen Diskussion fehlen Betrachtungen, wie sich Wärmepumpen auf den Kraftwerkspark auswirken sowie soziale Aspekte. Dieses Papier soll dazu ergänzende Argumente liefern.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.



PDF