Wohngeldempfänger sind auf diese Hilfe angewiesen, da sie ohnehin kaum finanziellen Spielraum haben.
Zwar sind die Energiepreise im Zuge der Wirtschaftskrise inzwischen etwas gefallen. Die Verbraucherzentrale geht aber davon aus, dass mit zunehmender Erholung der wirtschaftlichen Entwicklung auch die Energiepreise wieder klettern werden.
Falls es tatsächlich zu der befürchteten Streichung des Heizkostenzuschusses kommen sollte, gewinnt der sorgsame Umgang mit Energie immer mehr an Bedeutung.
Die Verbraucherzentrale bietet nicht nur den Wohngeldempfängern, sondern allen Hilfe-Empfängern kostenlose Energiesparberatungen an. Daher brauchen Ratsuchende, die beim Beratungstermin den aktuellen Hilfebescheid vorlegen, die Gebühr in Höhe von 5 Euro nicht zu bezahlen. In den Beratungsgesprächen werden die Zusammenhänge erläutert, wie am geschicktesten geheizt werden kann. Beispielsweise sollten die Heizkörper im Winter nicht durch Möbel verstellt werden, so dass die Heizungsluft sich gleichmäßig im Raum verteilen kann und die Wärme nicht zu schnell ungehindert durch schlecht gedämmte Wände entweicht.
Jetzt, im Sommer, können sich die Beratungen auf den sparsamen Umgang mit Strom konzentrieren. Denn auch in Sachen Stromverbrauch können Hilfeempfänger vielfach sparen.
Für eine persönliche Beratung in einer der 14 Beratungsstellen ist eine Anmeldung erforderlich.
In Saarbrücken finden die Beratungen bei der Verbraucherzentrale im Haus der Beratung, Trierer Straße 22, statt, Anmeldung unter 0681 50089-0 (nachmittags 50089-15). In Dillingen findet die Beratung in der Merziger Str. 46 statt, Anmeldung unter 06831 97 65 65, in Merzig in der Bahnhofstr. 1, Anmeldung unter 06861 5444, in Neunkirchen in Rathaus, Zi. 407, Anmeldung bei der Zentrale in Saarbrücken.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.



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