Das neue Förderprogramm der saarländischen Landesregierung "Klima Plus Saar" und das KfW-Programm "Energetisch sanieren" ergänzen sich zum Teil. Es gibt aber auch Überschneidungen. Beiden ist gemeinsam, dass Anreize geschaffen werden, sich endlich um die Sanierung der älteren Häuser zu kümmern.
"Hierbei ist guter Rat gefragt", so die Energieberater der Verbraucherzentrale, "denn die unterschiedlichen Fördermöglichkeiten und Fördervoraussetzungen von Bund und Land sind für den Laien nicht immer leicht zu überschauen."
Energiesparen durch Wärmedämmung und / oder neue Fenster und Haustüren - das neue Förderprogramm "Klima Plus Saar" unterstützt Investitionen saarländischer Eigenheimbesitzer relativ unkompliziert. Die Anträge müssen vor Beginn der Renovierungsarbeiten gestellt und die Sanierung von Fachunternehmen ausgeführt werden. Die Förderung durch die Landesregierung ist gestaffelt. Wer besonders gut dämmt, erhält höhere Zuschüsse.
Zusätzlich können Fördergelder der Bundesregierung über die KfW in Anspruch genommen werden. Hier gelten wieder andere Voraussetzungen.
Die Energieberater der Verbraucherzentrale helfen dabei, die richtige Maßnahme und das passende Förderprogramm für angestrebte Sanierungsmaßnahmen zu finden. Die Architekten und Ingenieure informieren auch zu allen anderen Fragen des Energiesparens und zeigen unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten auf.
Die unabhängige Energieberatung wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Für eine persönliche Beratung in einer der 14 Energieberatungsstellen ist eine Anmeldung erforderlich.
In Saarbrücken finden die Beratungen bei der Verbraucherzentrale im Haus der Beratung, Trierer Straße 22, statt. Anmeldung unter 0681 / 500 89 – 15
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.


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