Wird der Wintergarten aber richtig geplant und richtig genutzt, so kann er vor allem in der Übergangszeit und auch an schönen Wintertagen zur Heizkostenverringerung beitragen. Die Sonne heizt den gläsernen Anbau auf, dadurch herrschen in dem lichtdurchfluteten Innenraum höhere Temperaturen als an der kalten Außenluft. Die Wärmedifferenz vom Wintergarten zum eigentlichen Wohnraum ist geringer als die Differenz vom Wohnraum zur unmittelbaren Außenluft. Das spart Energiekosten.

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"Und an besonders schönen Tagen wird die Luft im Wintergarten durch die Sonne so weit aufgeheizt, dass man die Türen zum Wohnraum öffnen und das Haus mitbeheizen kann", erklärt der Energieberater Schneeweiß. Wer sich also mit dem Gedanken trägt, einen Wintergarten zu bauen, sollte den Rat der Energieexperten der Verbraucherzentrale in Anspruch nehmen. Die Fachleute helfen, Konstruktions- und Nutzungsfehler zu vermeiden. Darüber hinaus erläutern sie weitere Aspekte wie Be- und Entlüftung sowie – ganz wichtig – auch den Wärmeschutz im Sommer.
Einige allgemeine Hinweise zum Thema Wintergarten finden sich bereits auf der Internetseite der Verbraucherzentrale:
www.vz-saar.de Weitere Fragen zum Thema Wintergarten sowie alle anderen Fragen rund ums Energiesparen erläutern die Energieberater von der Verbraucherzentrale. Eigenheimbesitzer können mit den Architekten und Ingenieuren der Verbraucherzentrale auch Angebote von Handwerkern besprechen, bevor sie den Auftrag erteilen.
Die unabhängige Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Für eine persönliche Beratung in einer der 14 Energieberatungsstellen im Saarland ist eine Anmeldung erforderlich.
In Saarbrücken finden die Beratungen bei der Verbraucherzentrale im Haus der Beratung, Trierer Straße 22, statt.
Anmeldung unter 0681 / 50089 – 15.
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.


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